Die geplante Entwicklung des Wiesbadener Ostfelds wird für die Stadt deutlich teurer. Der erwartete städtische Zuschussbedarf ist im vergangenen Jahr um 76 Millionen Euro auf insgesamt 286 Millionen Euro gestiegen. Das geht aus dem neuen Jahresbericht zur städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme hervor. Als Gründe nennt die Stadt sinkende Baulandpreise bei gleichzeitig steigenden Baukosten. Im Ostfeld sollen Wohnraum für rund 10.000 Menschen sowie Schulen, Kitas und weitere Infrastruktur entstehen. Die Planungen für das neue Quartier und den geplanten BKA-Standort laufen weiter.
Wiesbaden · 02. Oktober 2026
Die Entwicklung des Ostfelds wird für die Stadt Wiesbaden deutlich teurer
KI