Das Forstministerium ruft die zweithöchste Alarmstufe für die Forstverwaltung im Land aus

Das hessische Forstministerium hat die zweithöchste Alarmstufe für die Forstverwaltung im Land ausgerufen. Das hat das Landwirtschaftsministerium in Wiesbaden mitgeteilt. Die lokal aufgetretenen Niederschläge hätten demnach zu keiner anhaltenden Entspannung der Waldbrandgefahr in Hessen geführt. Nach den vorläufigen Daten des Deutschen Wetterdienstes hat es im Juli im Land einen historischen Tiefstand an Niederschlag gegeben. Seit Jahresbeginn ist es zu rund 100 Waldbränden mit einer Flächen von 23 Fußballfeldern gekommen. Mit dem Ausrufen der zweithöchsten Warnstufe sollen besonders gefährdete Waldbereiche verstärkt überwacht werden. Daher kann es auch zu Schließung von Grillplätzen und Waldwegen sowie Waldflächen kommen.

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