Die Einweihung der Synagoge in der Schwalbacher Straße jährt sich zum 200. Mal

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In Wiesbaden jährt sich jetzt zum 200. Mal die Einweihung der ehemaligen Synagoge in der Schwalbacher Straße. Das hat die hessische Landeshauptstadt mitgeteilt. Am 24. Februar 1826 wurde die Synagoge eingeweiht. Die folgte auf das frühere Gotteshaus in der Oberen Webergasse. Das konnte aufgrund von schweren baulichen Mängeln nicht mehr genutzt werden. Bis 1869 wurde die Synagoge genutzt. Durch das Wachstums der Gemeinde wurde sie durch den Neubar am Michelsberg ersetzt. Die Synagoge in der Schwalbacher Straße gilt als Meilenstein für die Sichtbarkeit jüdischen Lebens in Wiesbaden, so die Stadt.

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