Hessen verlängert das Regionallastenausgleichsgesetz bis 2031

Das Land Hessen verlängert das Regionallastenausgleichsgesetz bis 2031. Das meldet das Wirtschaftsministerium in Wiesbaden. Die Verteilung der Mittel an die aktuelle Fluglärmbelastung rund um den Frankfurter Flughafen werden angepasst. Insgesamt stehen weiterhin rund 4,53 Millionen Euro pro Jahr zur Verfügung. Besonders belastete Kommunen behalten einen Rechtsanspruch auf die Mittel, die künftig noch flexibler etwa für Lärmschutz oder kommunale Projekte eingesetzt werden können. Eine Halbzeitprüfung soll die Wirksamkeit des Systems zusätzlich absichern.

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