Rettungsdienste und Feuerwehr hatten am Freitag alle Hände voll zu tun

Feuerwehr und Rettungsdienst in Wiesbaden hatten am Freitag alle Hände voll zu tun. Insgesamt mussten die Einsatzkräfte fast 300 Einsätze abarbeiten. Darunter waren Brände, zahlreiche Hilfeleistungen und Rettungsdiensteinsätze. Besonders die hohen Temperaturen haben für eine starke Belastung gesorgt. Zu den größeren Einsätzen zählten ein Kohlenmonoxid-Alarm durch eine defekte Gastherme sowie ein Schmorbrand in einer Wohnung in der Luisenstraße, die anschließend unbewohnbar war. Trotz des hohen Einsatzaufkommens konnten alle Notrufe zeitnah bearbeitet werden, so die Feuerwehr. Das nächtliche Unwetter am Wochenende verursachte dagegen nur wenige wetterbedingte Einsätze.

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