Das BKA und die Polizeien der Länder gemeinsam bei der Aktion „Medusa“

© Bundeskriminalamt

Das Bundeskriminalamt in Wiesbaden und die Polizeien der Länder sind jetzt gemeinsam gegen sexualisierte Gewalt an sedierten Personen vorgegangen. Bei der internationalen Polizeiaktion „Medusa“ wurden rund 160 Opfer und Tatverdächtige identifiziert sowie rund 270 neue Ermittlungsansätze gewonnen. Beteiligt waren neben Deutschland unter anderem auch das Vereinigte Königreich,. Brasilien und die Niederlande. Täter betäuben ihre Opfer oft mit Medikamenten und Alkohol, missbrauchen sie und verbreiten Videos der Taten im Internet. Weil sich viele Betroffene nicht erinnern können, ruft das BKA dazu auf, bei ungewöhnlicher Benommenheit, Erinnerungslücken oder ungeklärten Verletzungen schnell ärztliche Hilfe zu suchen und die Polizei zu informieren. Alle Infos dazu findet ihr auch auf potal.onlinewache.polizei.de.

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